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Einwegschutzkleidung


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Artikel Preis  

   2551000
Troyer CDM

21.50 EUR  Menge:     
  zzgl. MwSt. zzgl. Versandkosten
   211
Compfortjacke

49.95 EUR  Menge:     
  zzgl. MwSt. zzgl. Versandkosten
   2550100
Troyer

11.98 EUR  Menge:     
  zzgl. MwSt. zzgl. Versandkosten


Atemschutz

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Größenschlüssel Einwegkleidung

Größe

a) Körpergröße

b) Brustumfang

M

170 - 176

92 - 100

L

176 - 182

100 - 108

XL

182 - 188

108 - 116

XXL

188 - 194

116 - 124

XXXL

194 - 200

124 - 132

Übergrößen, Sonderanfertigungen und Werbedrucke auf Anfrage

 

Chemikalien-Schutzkleidungstypen

Chemikalienschutzkleidung ist aufgrund der europäischen Standards in 6 Dichtigkeitsstufen eingeteilt. Für jede dieser Dichtigkeitsstufen gibt es Minimumanforderungen, die sowohl vom ganzen Anzug als auch von den Materialien erfüllt werden müssen. Die nachstehende Tabelle beschreibt die Testmethoden der Ganzanzugtests sowie die Testbedingungen für Typ 3 bis Typ 6.

Typ 1- Gasdicht

Typ 2 - Nicht gasdicht

Typ 3 - EN 463 - Flüssigkeitsdicht - Flüssigkeitsstrahltest
Bei diesem Test werden häufig kurze Flüssigkeitsstrahlen auf kritische Teile des Schutzanzugs gespritzt.
Die Flüssigkeit hat eine geringere Oberflächenspannnung (30-35 m N/m) und wird mit 3bar Düsendruck auf den Anzug appliziert, der 1 m entfernt ist. Die Flüssigkeit ist gefärbt, um so auf dem Unteranzug Farbflecke zu hinterlassen, wenn der Testanzug unter diesen Bedingungen nicht dicht ist. Der Anzug hat bestanden, wenn die gesamte gefärbte Fläche 3 Kalibrationsflecke, von jeweils 0,02 ml, nicht übersteigt.

Typ 4 - EN 468 - Sprühdicht - Sprühtest
Bei diesem Test wird der Schutzanzug einer intensiven Beaufschlagung, insgesamt 4,5 Liter innerhalb einer Minute, von flüssigen Aerosolteilchen ausgesetzt. Die Flüssigkeit hat nur eine geringe Oberflächenspannung (30-35 m N/m). Die Flüssigkeit ist gefärbt, um so auf dem Unteranzug Farbflecke zu hinterlassen, wenn der Testanzug unter diesen Bedingungen nicht dicht ist. Der Anzug hat bestanden, wenn die gesamte gefärbte Fläche 3 Kalibrationsflecke, von jeweils 0,02 ml, nicht übersteigt.

Typ 5 - Partikeldicht - Methode A - Staubtest
Bei diesem Test wird der Anzug innerhalb 1 Minute 45 g Staub ausgesetzt. Da die Staubteilchen während der Applikation elektrostatisch aufgeladen werden, muß der Unteranzug, naß und geerdet sein, um eventuell durchgehende Partikel zu fixieren. Die Partikelgröße des Staubs liegt zwischen 5 und 100 µm, mit einer größten Häufigkeit  bei 25 µm. Der Anzug hat bestanden, wenn die gesamte gefärbte Fläche des Unteranzugs nicht größer ist als 3 Kalibrationsflecke, die durch jeweils 0,02 g Staub erzeugt werden.

Typ 5 - Partikeldicht - Methode B - Staubtest oder Kochsalztest
Bei diesem Test wird der Anzug 0,6 µm großen Kochsalzpartikeln ausgesetzt. Unter dem Testanzug befinden sich an 3 Stellen Meßsonden, die eventuell durchdringendes Salz zu einem Flammenphotometer leiten, wo es gemessen werden kann. Die Messung geschieht jeweils beim Stillstehen, Gehen und Kniebeugen.
Die Entscheidungsgröße für das Bestehen ist der Mittelwert aus allen 9 Ergebnissen. Der Anzug hat bestanden, wenn das Ergebnis nicht über 30% liegt.

Typ 6 - EN 468 modifiziert durch prEN 13034 - begrenzt spritzdicht - Sprühtest - geringe Menge
Dieser Test ist vom Testaufbau, den Testbedingungen und dem Bestanden-Kriterium, dem Typ 4 sehr ähnlich. Die Flüssigkeit hat allerdings nur eine Oberflächenspannung von 57 m N/m und die gesamte gesprühte Menge beträgt nur 1,9 Liter.



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